Sie wurde angetrieben von von dem neu entwickelten „Chrono-Matic“ Kaliber
12 Micromoter mit der Krone auf der linken Seite. An der damals sehr teueren
Neuentwicklung hatten 3 Firmen maßgeblich gemeinsam gearbeitet, es waren neben
Breitling, die Firma Heuer-Leonidas und Hamilton-Büren. Am Anfang ca. (6 Monate)
wurde die Uhr in sehr kleiner Stückzahl ausgeliefert mit dem Kaliber 11, später
dann mit dem weiterentwickelten Kaliber 12 von Buren, Heuer, Breitling.
Die Besonderheit der Chrono-Matic an sich ist Ihre Bauweise, er besteht
aus aus einem Basiswerk und einem Chronoteil, also aus zwei Ebenen. Die relativ
einfach durch Aufeinandersetzen mit 3 Schrauben fixiert sind.
Konstruktionsbedingt musste die Krone zur linken Seite verlegt werden, es
handelt sich also hier nicht um ein Modell speziell für Linkshänder, wie viele
Sammler am Anfang glaubten.
Der überaus schwere Microrotor, der zum Aufzug dieser
Automaticuhr gebraucht wird, ist mit im Basiswerk untergebracht und hat einen
spitzen so genannten Todwinkel von nur 11 Grad, was bedeutet, dass selbst ruhige
träger die Uhr immer aufgezogen bekommen.
The „big case“Chrono-Matic
Ein komplett neues Gehäusemodel mit einem neuen
patentierten Drehlünettenlauf (Swiss patent no. 11525 von 1967) wurde für die
Chrono-Matic ( gleichzeitig für den Chronomat und Cosmonaute) entwickelt, der
viel leichter und zuverlässiger läuft, wie die erste empfindlichere Version
mit dem Schweizer patent 217012
Schweizer Patent Nr. 11525/67
Die Uhr befindet sich in einem sehr
guten Sammlerzustand,
geprüft und funktioniert einwandfrei
mit 1 Jahr Garantie